Ist ein Steak ein Steak ein Steak?


„I never going to change the way people eat by judging them, or making them feel guilty“, sagt Cara Rosaen von realtimefarms.com in ihrem Vortrag auf der Tedx Manhattan Konferenz im Januar 2012. „If we want to change the way people eat, we have to exite them.“ Sie plädiert deshalb für größtmögliche Transparenz. Nur wer weiß, was er isst und wie es hergestellt wurde, kann sich wirklich frei entscheiden. Denn ein konventionelles Steak ist eben nicht das gleiche wie ein nachhaltig und ökologisch produziertes Steak.

Das Ziel von realtimefarms: Transparenz schaffen

Auf der Konferenz stellt Rosaen den Ansatz von realtimefarms.com vor. Mit Hilfe der Website kann man beispielsweise feststellen, woher die Zutaten fürs Essen in (ausgesuchten) Restaurants kommen und wie sie produziert wurden, also ob Hühnchen beispielsweise frei herumlaufen und Körner picken können – oder nicht. Die Nutzer können auch nach bestimmten Produkten suchen, beispielsweise Honig aus der Region, und sich Bilder von Herstellung und Farm anschauen. Derzeit gibt es das Tool nur für die USA. Doch auch hierzulande könnten Bio-Bauern und nachhaltige Restaurants ihre Arbeitsweise und Produkte transparenter vermarkten. Davon würden nicht nur die Verbraucher profitieren – sondern auch sie selbst.

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